Verhandeln statt schießen -
den Afghanistan-Krieg beenden!

Trotz breiter weltweiter Ablehnung führt die NATO unter der Beteiligung der deutschen Bundeswehr einen Krieg gegen Afghanistan. Seit Jahren machen die internationale und die Friedensbewegung in der Bundesrepublik auf diesen Krieg und seine Folgen für die Menschen aufmerksam.

Mit einer am 15. Juni 2010 gestarteten gemeinsamen Unterschriftenaktion fordert ein breites Bündnis der deutschen Friedensbewegung jetzt von der Bundesregierung und den Abgeordneten des Bundestages die Beendigung des Krieges und eine zivile Hilfe für einen selbstbestimmten Friedensprozess in Afghanistan.
Alle weiteren Informationen zum Appell „Den Krieg in Afghanistan beenden – zivil helfen!“:
Unser aktualisiertes Faltblatt „Verhandeln statt schießen“ plädiert für einen Verhandlungsprozess unter Einbeziehung aller Konfliktparteien, und aller angrenzenden Staaten

Dazu passend, der Aufkleber „Verhandeln statt schießen“ in neuer Auflage:

 
ES IST KRIEG. Entrüstet Euch!
Es wird Zeit, dass wir gemeinsam unserer Entrüstung Ausdruck verleihen, und zwar unüberhörbar.
Wir protestieren „lautstark“ mit Klatschpappen, ein Aktionsvorschlag zur Friedensdekade. Diese Klatschpappe, als Fächer zusammengefaltet und in die Handfläche geschlagen, erzeugt einen unüberhörbaren Lärm. Eine besondere Wirkung ist zu erzielen, wenn die Klatschpappe von vielen Menschen gleichzeitig eingesetzt wird.
> Weitere Informationen

Weitere Materialien:
Stell dir vor es ist Krieg - und du bist dafür

 

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